Es ist unsere Aufgabe das Leben und das Eigentum unserer Mitbürger zu schützen.

Welche Einsatzarten gibt es?

Brände lassen sich nach Ihrer Größe in 4 Kategorien einteilen, diese Einordnung ist Entscheiden für die Gegenmaßnahme.

Entstehungsbrand:

Die kleinste Brandform.

Jeder Brand, sofern es sich um keine Brandstiftung handelt, beginnt mit einem Entstehungsbrand. Hierbei handelt es sich nicht selten um einen Schwelbrand, ausgelöst durch Defekte in elektrischen Geräten, vergessene Herdplatten, unbeaufsichtigte Kerzen oder ähnliches. Entstehungsbrände können meist ohne besonderes Löschgerät mit einem Eimer Wasser gelöscht werden, sie reichen jedoch aus um genügend Rauch zu produzieren, dass Personen dadurch ernsthaft gefährdet werden.

Kleinbrand:

Häufigste Brandform.

Zu denen jedoch nicht immer die Feuerwehr ausrücken muss. Zum Löschen eignet sich insbesondere ein Feuerlöscher oder eine Kübelspritze. Die Feuerwehr unterscheidet dabei zwischen:

  • Kleinbrand a Einsatz von einem Kleinlöschgerät.
  • Kleinbrand b Einsatz von nicht mehr als einem C-Rohr.

Beispiele für Brände kleinerer Ausdehnung sind kleinere Pkw-Brände, Rasenbrände oder brennende Mülltonnen.

Mittelbrand:

Da muss schon die Feuerwehr ausrücken.

Mittelbrände können in der Regel von einem oder seltener zwei Löschzügen der Feuerwehr wirksam bekämpft werden. Gemäß offizieller Definition werden nicht mehr als 3 C-Rohre und keine Sonderrohre eingesetzt.

Beispiele für Brände mittlerer Ausdehnung sind Zimmerbrände, größere KFZ-Brände, Gebäudebrände, Schienenfahrzeugbrände, kleinere Waldbrände (ohne Wipfelfeuer).

 

Weitere Arten folgen ....